Ich bin Mensch und du darfst Hund sein.

                       Der Hund ist ein fühlendes und denkendes Lebewesen.

Wir respektieren diese Tatsache, und arbeiten mit dem Hund,  und nicht gegen ihn.

    So gestaltet sich das Zusammenleben harmonisch und macht einfach Spaß.

 

Unsere Arbeit mit Hunden beruht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Verhaltensbiologie, Tierpsychologie, Humanpsychologie und Kynopädagogik.

Wir arbeiten mittels lerntheoretischer Ansätze, deren Wirkungsprinzipien als wissenschaftlich anerkannt gelten. Diese Ansätze werden ergänzt, durch systemische Sichtweisen, die sich im Bereich der Sozial-Pädagogik und Psychologie entwickelt haben.

Eine ganzheitliche Sicht- und Arbeitsweise hat für uns höchste Priorität.

Der freilebende Wolf als Vorbild

 

Kein Hund ist wie der der andere. Doch eines haben sie alle gemeinsam:

Sie tragen das wölfische Erbe in sich.

Wir schätzen den Wolf in unserem Hund, und arbeiten mit, und nicht gegen dieses höchste Gut unserer Hunde.

Den Hund verstehen

Hundetraining ist eine feine Angelegenheit um dem Hund Kommandos und Verhaltensweisen, und das dann möglichst positiv verknüpft, beizubringen.

Hundetraining ist aber längst nicht alles.

Der wichtigste Baustein einer jeden Beziehung ist die Kommunikation. Nur wer  einander versteht, kann aufeinander eingehen. Diese Empathiefähigkeit auf beiden Seiten ist es, die den sozialen Kitt zwischen Mensch und Hund entstehen lässt.

Wird der Hund von uns verstanden, fühlt er sich in unserer Nähe wohl. Er sucht unsere Nähe, und meidet sie nicht. Er sucht die Kommunikation mit uns, und  meidet sie nicht. Dementsprechend betrachten wir den Hund nicht als reine Konditionierungsmaschine, sondern wir sehen, und arbeiten mit dem Bindungsbedürfnis des Wolfes, der heute zu unserem Hund geworden ist.

Gewaltfreie Hundeausbildung

Fast alle Menschen wünschen sich, dass ihr Hund ihnen vertraut. Vertrauen entsteht dadurch, dass man sich versteht, und eine enge Bindung zueinander aufbaut.

Respekt wird vielerorts mit Angst verwechselt. Ein "gut hörender Hund" hat nicht immer etwas mit Vertrauen zu tun. Oft stehen Angst und Unsicherheit hinter dem funktionierenden Hund, verursacht durch eine Hundeausbildung und einen Umgang mit dem Hund, der vor allem durch Schmerz und Unterordnung geprägt ist.

Der Umgang ist durch eine Haltung des "Von-oben-nach-unten" geprägt. Zu sagen, hat nur der Hundeführer etwas. Widersetzlichkeit muss unterdrückt werden, und natürlich gibt es immer nur einen Grund für das Verhalten des Hundes: Dominanz! Dem muss ja wohl beigekommen werden, und zwar gründlich. Wir sind das Alphatier - oder etwa nicht?

Begründet wird die These mit sämtlichen veralteten Theorien, die angeblich bezeugen, dass der Hund diesen Umgang dringend benötigt.

Tatsächlich steckt hinter jedem Verhalten, und mag es uns noch so unangebracht erscheinen, Sinn. Das heißt: Jedes Verhalten ist sinnvoll.

Also fragen wir: Wer jedoch ist tatsächlich auf diese Ideologien angewiesen?

Es sind viele Menschen, die es für ihr Ego brauchen. Nicht der Hund ist es, der sich einen solchen Umgang wünscht.

Ursächlich dafür ist eine tiefsitzende Angst davor, dass der Hund außer Kontrolle gerät. Dass er Freiheiten ausnutzt, und gar ganz unkontrollierbar wird. Tatsächlich sind mehr Freiheiten für den Hund im Endeffekt gleichbedeutend mit mehr Gehorsam. Vorausgesetzt, man weiß WIE!

Die Vorteile einer gewaltfreien Ausbildung liegen schon seit vielen Jahren auf der Hand, und werden durch wissenschaftliche Erkenntnisse gestützt.

Gehen Sie den Weg. Jetzt.

Machen Sie sich frei, und erleben Sie selbst, wie Ihr Hund durch weniger Hilfsmittel zu einem vertrauenswürdigem Partner wird.

Gewaltfrei zum glücklichen Team

Dafür verbürge ich mich mit meiner Mitgliedschaft im BVdH - dem Berufsverband der Hundepsychologen.

 

Wir arbeiten ohne jegliche Hilfsmittel, die den Hund einschüchtern, unterordnen, oder zum Bio-Tamagochi degradieren.  Gehen Sie jetzt einen vielleicht für Sie ganz neuen Weg! Einfacher, natürlicher, und mit dem Erfolg eines glücklichen Hundes, der GERNE auf Sie hört.

                                                            Rufen Sie an unter der  06020 479 04 94.